Einführung:
Ein Teil des mit der spirituellen Integration unserer Höheren Selbste oder der Ausweitung unseres Bewusstseins verbundenen Prozesses bezieht die „Umprogrammierung“ unserer Denkweisen ein. Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität und die Lebenserfahrung, die wir im Innen und Aussen erfahren. Die folgenden Einstellungen und Verantwortlichkeiten werden uns helfen unsere Denkmuster zu verändern, sofern sie verkörpert und gelebt werden. Es sind Gedanken, die wir einfach für selbstverständlich halten, weil sie einen Teil des Programmes ausmachen, das wir zur Zeit in uns haben. Die Denkmuster zu verändern ist genau genommen das Verändern der Programme in den persönlichen Schilden

 

Zwölf Einstellungen der Meisterung – Dance for Life 2002*

1. LIEBE — Anerkennung der WAHRHEIT des ALL-EINS-seins

2. GNADE — Dem ALL-EINS-sein erlauben, zu sein wie es ist, ungeachtet dessen, ob es einem gefällt. Immerwährende Vergebung leben.

3. DANKBARKEIT — Das ALL-EINS-sein wertschätzen; Deine Lebendigkeit kennen.

4. EHRERBIETIGER RESPEKT — Das ALL-EINS-sein anerkennen und ihm geben.

5. VERANTWORTUNG — Mit dem ALL-EINS-sein erschaffen, ihm dienen und in der Lage sein auf es einzugehen.

6. VERTRAUEN — Die Macht und Liebe des ALL-EINS-seins kennen.

7. RECHENSCHAFT — Sich in einem Zustand der Wahrheit mit dem ALL-EINS-sein befinden.

8. UNFEHLBARKEIT — Das ALL-EINS-sein aufrechterhalten und beschützen.

9. ACHTSAMKEIT — Das ALL-EINS-sein lieben, es fördern und ihm Aufmerksamkeit schenken.

10. FURCHTLOSIGKEIT — Die unendliche, in alle Ewigkeit währende Eigenschaft und bedingungslose Liebe des ALL-EINS-seins erkennen.

11. ENGAGIERTES LOSGELÖSTSEIN — Dem ALL-EINS-sein erlauben zu SEIN, OHNE Kritik, Verurteilung oder Wertschätzung zuzuweisen; das Sein des ALL-EINS-seins verstehen und es bestätigen.

12. FREUDE — Wählen, das verkörperte ALL-EINS-sein zu SEIN.

 


 


Zwölf Verantwortlichkeiten der Meisterung – Dance for Love 2002
 

Studiere die 12 Verantwortlichkeiten der Meisterung, verwandle sie in eine Affirmationsmeditation, und versuche, sie zu Deinem Lebensstil zu machen.

  1. SELBST-VERWIRKLICHUNG: Freiheit vom “Opfer-Täter Schuld-Spiel“ und die Bereitschaft, für alle wahrnehmbaren Manifestationen, die direkte Projektionen des beabsichtigten Lernens des persönlichen Bewusstseins / DNA Vorlage (Template) sind, Verantwortung zu tragen.

  2. SELBST-SOUVERÄNITÄT: Freiheit vom Bedürfnis nach Anerkennung oder dem Bedürfnis, sich gegen jegliche Form „externer Autorität“ aufzulehnen. Diese wird durch das Verständnis erreicht, daß Du, als eine Manifestation des Gott Geistes, in der Lage bist, persönliche Freiheit zu erschaffen, ohne die spirituellen Rechte anderer zu missachten und ohne anderen zu erlauben, Deine spirituellen Rechte des Seins zu missachten.

  3. SELBST-BEHERRSCHUNG: Persönliche Verantwortung übernehmen und realisieren, daß Du zu jeder Zeit für die Lenkung persönlicher Energien verantwortlich bist. Es gibt niemanden oder nichts, das „Dich aufregt“ und somit WELCHEN persönlichen spirituellen Mißbrauch von Reaktion, Gedanke, Absicht oder Handlung AUCH IMMER rechtfertigt oder für gültig erklärt. Du bist es, der sich selbst aufregt, indem Du Deinem Emotionalkörper erlaubst den Fehlwahrnehmungen des Mentalkörpers zu folgen, die Dir sagen, Deine Stärke liege außerhalb von Dir. Du kannst zu jedem gegebenen Zeitpunkt wählen, welche Wörter, Assoziationen und Gedanken Du als Filter benutzen möchtest, durch die Du ein Ereignis interpretierst. „AUFGEREGT“, “WÜTEND“, „VERLETZT“ oder jegliche andere Kennzeichnungskategorie (bewusst oder unbewusst) sind alles FILTER des MENTALEN KÖRPERS, die emotionale und physische Körperfunktionen lenken. Das selbstbeherrschte Individuum erkennt, daß die Interpretationsfreiheit zu jedem Zeitpunkt vorhanden ist und somit eine negative Erfahrung und ihre damit verbundenen disharmonischen Energien der „aufgebrachten“ Gefühle nur als eine persönliche Interpretation von Ereignissen existieren können. Jegliche Übernahme geringerer Verantwortung mit Hinblick auf die Lenkung persönlicher Energien wird Dich direkt in das “Opfer-Täter Schuld-Spiel“ involvieren, das nur unter Leuten stattfinden kann, die ihre persönliche Kraft und die Verantwortung für Manifestationen an externe Quellen abgeben. Nur Du hast die Kraft, Dich selbst „aufzuregen“. Ungeachtet dessen, was andere sagen oder tun, Du hast voll und ganz Anspruch auf Deine eigene Interpretation. Niemand und nichts hat die Kraft Dich aufzuregen, es sei denn, Du gibst diese Kraft preis. Selbstbeherrschung stellt sich ein, wenn man erkennt, daß die Lenkung persönlicher Energien, sei es physisch, emotional, mental (Gedanken, Überzeugungen, Bezeichnungen, Interpretationen), bewusst oder unbewusst, eine erreichbare Ebene persönlicher Meisterung ist und als eine innewohnende Verantwortung existiert, die einhergeht mit dem Geschenk der freien Willenswahl. Je verantwortungsvoller Du wirst, desto größer sind die Freiheit und die persönliche Ermächtigung, die Du erfährst.

  4. SELBST-DISZIPLIN: Die Übernahme von Verantwortung für die Lenkung persönlicher Energien in Richtung der Ergebnisse, die Du erfahren möchtest, anstatt im Gegensatz dazu. Die physischen, mentalen und emotionalen Körper wurden lange von den unterbewussten Kräften des verborgenen „Schattens“ gelenkt und haben in uns Begierden, Reaktionen, Gedanken, Impulse, Sichtweisen und Gefühle erschaffen, die oftmals entgegen den Lebensschöpfungen arbeiten, die wir manifestieren möchten. Ein Teil der spirituellen Meisterung hat zur Folge, daß wir uns selbst lehren, bewusst und unablässig unseren eigenen Verstand, unsere Emotionen und pysische Körpersprache zu beobachten, so daß wir unterbewusste, automatisierte Schattenenergien bewusst umlenken können. Falls wir uns selbst dabei ertappen, wenn „negative“ Denkmuster oder Emotionen durch uns laufen, dann können wir diesen Moment des Erkennens dazu verwenden, um diese fehlgeleitete Energie zurückzugewinnen und wir können bewusst die Kraft positiver Einstellung, Abhilfe schaffender Wortwahl und direkte Energieumlenkung dazu verwenden, um entgegengesetzte Energien des Selbst in Richtung Erfüllung von erwünschten, konstruktiven und spirituell reifen Schöpfungen umzulenken. Selbstdisziplin ist notwendig, um zum „Löwenbändiger“ des oftmals brüllenden unterbewussten Verstandes zu werden, und wir haben die innewohnende Kraft, unserem unterbewussten Schatten zu helfen, sich durch liebevolle, jedoch strenge Neuausrichtung in eine „anschmiegsame/knuddelige/verschmuste Schosskatze“ zu verwandeln, die sich freudig unseren konstruktiven Mitschöpfungen anschließt. Selbstdisziplin entsteht, wenn wir uns beständig daran erinnern, spirituell korrekte Gedanken, Taten und Einstellungen anzuwenden, auch wenn wir uns „nicht danach fühlen“, wenn sich der Schatten heimlich aus den Tiefen anschleicht.Die Schattenseiten des Selbst kommen an die Oberfläche, so daß wir erfahren können, wie diese Seiten des Selbst ins Bewusstsein vordringen, um geheilt zu werden. Durch diesen Prozeß kann der bewusste Verstand selbst höhere Einstellungen der Meisterung erlernen.

  5. SELBST-LIEBE: Es ist unsere eigene Verantwortung, uns selbst durch das grenzenlose Geschenk des Göttlichen Geistes, der sich jeden Moment durch uns bewegt, zu lieben und zu nähren. Wahre Liebe muß von innen kommen und kann nur durch wahre spirituelle Verbundenheit zu dem ewigen Gott-Selbst und dessen innewohnender Verbindung mit der gesamten Schöpfung erreicht werden. Wenn wir Liebe „äußerlich“ suchen, um unsere persönliche Einsamkeit oder innere Leere zu befriedigen, dann gehen wir Beziehungen als „Energievampire“ ein. Auf diese Weise suchen wir einen Ersatz für unsere persönliche Gott-Urquellverbindung, in dem wir den Gott-Urquell verkörpert in anderen Menschen oder Wesen anzapfen. Das ist nicht „LIEBE“. Es ist „BEDÜRFTIGKEIT“. Dies deutet den Mangel an etwas Wesentlichem an, was wiederum auf eine eingeschränkte persönliche Verbindung zum Universellen Bewusstsein des Gott-Urquells hinweist. Solch ein Mangel kann nicht mit externer „Liebe“ ausgefüllt werden. Er kann nur gefüllt werden, indem Du den Gott in Dir erkennst und dadurch verstehst, daß Du eine lebende Verkörperung bedingungsloser Liebe bist. Sobald dies erkannt ist, wirst Du die allergrößte Liebe, nämlich Gott Liebe HABEN. Und aus dieser Position göttlicher Kraft kannst du hinaus in die Welt gehen und die suchen, denen Du diese Liebe geben kannst, anstatt die zu suchen, von denen Du „Liebe“ bekommen kannst. Wenn Du Dich der Liebe durch Selbst-Liebe näherst, dann besteht ihre Motivation darin, freudig zu geben im Wissen darum, daß alles, was Du benötigst, durch die Liebe des aktiven Gott-Urquells, den Du in Deinem Inneren trägst, manifest gemacht werden kann. Selbst-Liebe gehört zur Verantwortung spiritueller Reife.

  6. SPIRITUELLE INTEGRITÄT: Es ist unsere uneingeschränkte Verantwortung zu wählen, zu jedem Zeitpunkt mit spiritueller Integrität zu handeln. Es gibt keine Entschuldigung dafür, wissentlich die spirituellen Rechte Anderer zu missachten, egal wie schlecht diese auf Einen reagieren. Spirituelle Integrität setzt voraus, daß wir anfangen darauf zu ACHTEN, wie wir WIRKLICH unser Leben leben. Verletzen unsere Essgewohnheiten die Pflanzen-, Tier- oder Erdreiche? Zeigen unsere Wortwahl und Handlungen Rücksichtnahme für andere Menschen und andere Lebensformen? Spielen wir das „Überleben der Tauglichsten“ Mangel-Spiel, um uns selbst eine Entschuldigung für unethisches Verhalten in Geldsachen zu geben, wie z. B. durch Steuerbetrug unsere verschwiegene Empörung gegenüber der Regierung zu Ausdruck zu bringen, oder einen Mitarbeiter bloßzustellen, um den eigenen Mehrwert zu beweisen, was einen somit zu mehr Vergünstigungen berechtigt? Erzählst Du „Leuten was sie hören wollen“, um ihre Zustimmung und Unterstuetzung zu erhalten, auch wenn es nicht vollkommen der Wahrheit entspricht und nicht Deine persönlichen Bedürfnisse oder Gefühle widerspiegelt? Versuchst Du andere dazu zu bewegen, Deinen Teil der Arbeit oder Verantwortung zu übernehmen? Wendest Du billige Ausreden, wie z.B. Rasse, Geschlechter, Glauben, akademischen oder ökonomischen Status, an, um respektlosen, ausbeutenden oder unhöflichen Umgang mit Anderen zu rechtfertigen? Spirituelle Integrität erfordert, daß wir einen schonungslosen, häufigen Blick darauf werfen, wie wir unser Leben führen, um uns die Handlungsbereiche anzusehen, in denen wir in einer weniger als spirituell übereinstimmenden Art und Weise auftreten, und daß wir aktives Engagement und Disziplin anwenden, um diese Gebiete unseres Lebens in spirituelle Integrität zu bringen. Man kommt nicht durch die Himmelstore (oder zu sonst irgendetwas Wünschenswertem) wenn man für die nicht Anwendung wahrer, nicht vorgeheuchelter spiritueller Integrität Entschuldigungen verwendet. Spirituelle Integrität zu pflegen, ist eine Hauptverantwortung auf dem Weg zu spiritueller Meisterung und so, wie das Universum funktioniert, kannst Du „nicht ohne sie fortgehen“. Das heißt, es gibt eine biologische Realität bezüglich spiritueller Integrität, die sich chemisch innerhalb unserer DNA, aufgrund des Bewusstseinszustandes und der Bewusstseinsschärfe, manifestiert. Wenn Du nicht eine ausreichende Menge spiritueller Integrität innerhalb Deines Bewusstseins besitzt, wird ebenso wenig Deine DNA Vorlage (Template) dies haben. Und auch wenn Du in der Lage bist andere hinters Licht zu führen, wird Deine eigene Biologie letztendlich Dein eigener strenger Aufseher sein. Jeglicher Durchlaß durch welches Sternentor auch immer erfordert eine ausreichende Menge an chemisch kodierter spiritueller Integrität des Bewusstseins.

  7. Wertschätzung: Unsere heutige Gesellschaft lehrt uns fortwährend „mehr zu wollen“, ‚mehr zu brauchen“, „mehr zu sein“, „mehr zu tun“ usw. Wir werden permanent dahin gehend beeinflußt, das zu erkennen, was uns fehlt, um uns zu motivieren, mehr zu kaufen, mehr zu arbeiten, mehr Steuern zu bezahlen und „ gute kleine Verbräucherle“ zu sein. Nur sehr selten halten wir inne und denken über all das nach, was wir haben, beginnend mit dem Geschenk des Lebens und geistiger freier Willenswahl. Durch diesen verwirrenden Wahrnehmungsfilter können wir eine komplette Mutation geistigen Bewusstseins kultivieren. In diesem mutierten Bewusstsein beginnen wir zu glauben, daß „wir berechtigt sind“, daß „uns jemand etwas schuldet“ (GOTT, das Universum, unsere Eltern, Ehepartner, Kinder, Arbeitgeber, Regierung, usw.....). Sobald wir in dieser „Du schuldest mir“- Verstandesfalle sitzen, erschaffen wir die Grundlage für kontinuierliche, selbst erschaffene Frustration, indem wir unrealistische und unwahre Erwartungen an das Leben, an Andere und uns Selbst stellen. Wir können dann gewaltig verärgert oder verletzt werden, wenn wir meinen, daß das Universum nicht mit unseren ausgedachten „Bildern“ übereinstimmt. Niemand ist uns irgendetwas SCHULDIG! Wenn wir fühlen, daß man uns etwas schuldet, dann hegen wir Mangelbewusstsein und eine Leere in unserem Selbst wird anerkannt. Wenn wir einander geben, um für uns selbst zu ERHALTEN (wie es z. B. Banken und oftmals Eltern, Ehepartner oder „Liebhaber“ tun) und der Andere nicht „zurückzahlt“, was wir zu erhalten erwarten, dann können wir uns betrogen, „ausgenutzt“ fühlen oder meinen, „daß uns jemand etwas schuldet“. In Wirklichkeit entstehen diese Situationen in unserem Leben oftmals als eine Lektion, um uns zu lehren, daß Geben nur ALLEIN um des GEBENS willen vollbracht werden sollte und nicht für die erwartete Erwiderung. Wenn wir geben, was wir zu geben wünschen, aus reiner Freude am Geben, dann haben wir nicht das Gefühl, daß uns jemand etwas schuldet. Wenn wir aus Freude am Leben leben, ohne dem Leben unsere Ansprüche oder Erwartungen aufzudrängen, werden wir uns nicht fühlen als hätte „das Leben uns übers Ohr gehauen“. Es ist nicht von Bedeutung, was Dein Nachbar besitzt, denn indem wir uns gegenseitig miteinander vergleichen, um zu sehen, wie wir gegenseitig abschneiden, werden wir ständig vom Erkennen und Gebrauch der Segnungen, die unser eigen sind, abgelenkt. Wenn wir uns bemühen, die Eigenschaft zu kultivieren, die es uns ermöglicht, sogar das kleinste aller Geschenke, jeden Segen und jede Geste wertzuschätzen, werden wir beginnen ein Leben zu erschaffen, das zumindest „halb voll“ anstatt „halb leer“ ist. Im Hinblick auf universale Physik ist dies wie folgt zu erklären: Das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit lenkst, dehnt sich aus, und was Du Widerstand leistet, bleibt bestehen und das, welchem Du nicht die Energie der Wertschätzung gibst, wird sich letztendlich direkt aus Deiner Erfahrung de-manifestieren. Wenn Du der Welt durch den gewählten Filter wahren GEBENS begegnest, bist Du ein elektrischer Sender, der Energie hinaus in die Welt um Dich herum sendet. Wenn Du Energie auf diesem Wege freisetzt, wirst Du persönlich magnetischer werden, da das Aussenden von Energie magnetische Wirbel in den Diodischen Rastern Deiner Kathara Anatomie bildet. Die magnetifizierten Diodischen Punkte ziehen daraufhin mehr universelle Energiezufuhr von höherer Frequenz und Qualität als die ausgedrückte Energie an, um die Energieleere, die durch das „Geben“ entstanden ist, wieder anzufüllen. Wenn Du der Welt mit der Herangehensweise des „Bekommens“ begegnest, wird sich dieser naturgemässe physikalische Prozeß umkehren. Je mehr Energie Du versuchst aus der Umwelt zu ziehen, desto mehr Energie setzt sich im Diodischen Gitternetz in Form von Verunreinigungen (Miasmen) fest. Die Verunreinigungen (Miasmen) reduzieren stufenweise die Menge und senken die Frequenz der natürlichen Energien, die Du innerlich von der universellen Versorgung ziehen kannst. Geben, sogar in seiner einfachsten Form des Gebens von Wertschätzung, hält den natürlichen Energiefluß in Bewegung. Was auch immer Du aussendest, wird verstärkt zu Dir zurückkehren. Allerdings funktioniert dies auch umgekehrt, wenn Du ein schlechtes, egozentrisches, arrogantes und „unsinniges“ Verhalten aussendest, wird dies verursachen, daß mehr des Gleichen Deines Weges fließt. Wertschätze, was Du hast. LIEBE ES, finde Sichtweisen, durch welche die Freude daran zum Vorschein kommt und wisse, daß Du allein schon durch die Tat der wahren Wertschätzung selbst, Kräfte freisetzt, die es Dir ermöglichen mehr von dem zu manifestieren, was Du Dir wünschst, und weniger die Illusion des Mangels. Die „das Universum schuldet mir“- Verstandesfalle ist eines der mächtigsten, selbst-sabotierenden Spiele in der Welt. Tausche es gegen stetige Wertschätzung ein und Deine Welt wird sich stufenweise ausdehnen, um die Realität der Dinge festzuhalten, die Du Dir am meisten wünschst. Wenn Du Dich durch die Welt ausgenutzt fühlst und aufgebracht bist, weil Deine Wünsche nicht erfüllt wurden, SCHULDEST DU DIR SELBST ETWAS! Du schuldest Dir ein größeres Verständnis vom Wesen der Schöpfung und einen besseren Gebrauch Deiner persönlichen Stärke innerhalb des Schöpfungsspiels des Lebens. SAG dem GOTT URSPRUNG öfters DANKE...um Dir selbst zu helfen, Dich daran zu erinnern, welche Dinge zum Wertschätzen Du schon hast, und viele mehr dieser Art werden Dir Deines Weges geschickt.

  8. GEDULD: Der Gott Ursprung hat seinen eigenen Ablaufplan! Wir können entweder diese innewohnende Manifestationsrealität anerkennen und wählen mit dem Gott-Ursprung in uns mitschöpferisch zu arbeiten und darauf vertrauen, daß Du und das Universum zusammen die perfekte „Göttlich Richtige Zeitliche Koordinierung“ erschafft (und wenn das nicht „Genau zu DIESEM Zeitpunkt“ ist, dann GIBT es dafür einen sehr guten Grund), oder Du kannst durch das Ego-Selbst versuchen, dessen Willen der innewohnenden Natur der Zeit aufzuzwingen. Wenn die Zeit nicht mit Deinen Erwartungen kooperiert, kannst Du das „OK sein lassen“ und auf „Göttlich Richtige Zeitliche Koordinierung“ vertrauen oder Du kannst Dich selbst in zunehmendem Maße durch Bindung an die künstliche Zeit von Uhren frustrieren und wählen zu glauben, daß Du nicht haben kannst, was Du Dir wünschst, nur weil es nicht erscheint, wenn Du es verlangst. Wenn wir lernen zu entspannen und realisieren, daß wir die meisten Dinge, die wir uns wünschen, tatsächlich in „Göttlich Richtiger Zeitlicher Koordinierung“ und „Göttlich Richtiger Ordnung“ zu erreichen vermögen, dann können wir lernen mit dem Bewusstsein der Zeit mitschöpferisch zu arbeiten. Dann werden wir oftmals erkennen, daß unser Leben zunehmend besser unseren Wünschen entspricht, besonders wenn wir nett fragen anstatt zu FORDERN und auch darauf vertrauen, daß der universelle Gott-Ursprung seinen Teil zu unserer Mitschöpfung leisten wird. Geduld ist eine Tugend, die unser Verständnis von der Natur der Universellen Ordnung widerspiegelt.

  9. GÜTE: Ähnlich wie Respekt (Dance for Life Attitude of Mastery #4), ist Güte ein Geburtsrecht, jedoch eines, das oftmals übersehen und missverstanden wird. Wenn wir der Welt mit wahrer Herzensgüte begegnen, indem wir zu Ehren der Kraft Gottes, die in allen Dingen lebt, Liebe und Respekt im Hinblick auf die gesamte Schöpfung, aussenden, dann senden wir wiederum elektrische Energie mit einer höheren Frequenz aus, die der Mechanik universeller Physik folgt, um mehr Gleichartiges durch universalen Rückfluß zu uns zurück zu bringen. Güte ist ein Geschenk, das wir zuerst uns selbst geben müssen, bevor wir es anderen geben können. Güte beinhaltet, daß wir gewissenhaft und liebevoll sowohl mit unseren eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Wünschen als auch mit denen der Andern umgehen und dieses Anliegen und diese Fürsorglichkeit in Taten, Haltungen und Absichten umsetzen. Sei gütig zu Dir selbst und dann gib dieses Geschenk an alle weiter die Deinen Weg kreuzen. Versuche freundlich zu dem gemeinen und griesgrämigen Nachbarn zu sein, und Du vermagst ihm vielleicht zu helfen, seine Fähigkeit zu lächeln wieder zu entdecken. Wenn wir alle Dinge mit Güte behandeln, zeigen wir, daß wir ihren innewohnenden Wert als Manifestationen des Gott-Ursprunges anerkennen und werden oftmals feststellen, daß der Gott-Ursprung diese Gunst liebevoll zurückgibt.

  10. BEWAHRUNG: Bewahrung ist eine Form des Respektes und der Wertschätzung der Gott-Ursprungs-Energie in allen ihren Ausdrucksweisen, von der Bewahrung und dem Schutz unserer natürlichen Ressourcen, bis hin zur Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse unseres Körpers und die Verwendung unserer Worte und Taten mit schonender Konservierung, wodurch wir freigiebig nutzen, was nötig ist, aber nicht mehr. Der Gott-Ursprung verwendet ständig seine Energien für die Wiedergeburt neuer Ausdrucksformen wieder auf. Alles wird freigiebig gegeben, aber nichts ist wertlos oder wird verschwendet. Konservierung bringt zum Ausdruck, daß wir Respekt und Wertschätzung für das Geschenk kreativer Energie haben, die der Gott-Ursprung uns zur Verfügung gestellt hat. Wenn wir lernen, diese Energie in all ihren Formen, mit Respekt und klarer Absicht zu verwenden, werden wir stufenweise unsere Fähigkeit verfeinern, das zu erschaffen, was wir uns wünschen, und dieser Prozeß wird allen anderen Wesen helfen, das Gleiche zu tun. Es liegt Wahrheit in dem alten Sprichwort „Veschwende nicht, verlange nicht“. Wenn alles, was wir in unserem Lebenshologramm wahrnehmen, als Manifestation des Gott-Ursprunges verstanden wird, dann vermögen wir vielleicht alle dem Gebrauch und den Anwendungen der göttlichen Energien gegenüber ein bißchen mehr Respekt, Wertschätzung und Bewahrung zur Anwendung bringen.

  11. ZUSAMMENARBEIT / DIPLOMATIE: Die Existenz ist und wird immer eine mitschöpferische Bestrebung sein. Wir müssen willens sein, anderen Wesen die Erfüllung ihrer Bedürfnisse und Wünsche zu erlauben, wenn wir hoffen, daß unsere Erfüllung anerkannt wird. Situationen mit Gewinn für beide Seiten erschaffen und erschaffen mit der Absicht des wahren GEBENS sind natürliche Seinsweisen. Wir mögen vielleicht nicht immer mit den beabsichtigten Schöpfungen anderer übereinstimmen und wir haben alle das Recht auf unsere Meinung. Diplomatie kann eine Brücke zwischen widersprüchlichen Kräften sein, über die wirkungsvolle Handlungen oder Entscheidungen erreicht werden können, die gegenseitig jede der Sichtweisen unterstützen. Wir können lernen, einander auf respektvolle Weise zuzustimmen, daß wir nicht miteinander übereinstimmen, so daß sich die spirituelle Kunst der kooperativen Mitschöpfung stufenweise zu höheren Ausdrucksebenen weiterzuentwickeln vermag.

  12. WAHRNEHMUNG: Wenn wir lernen, sowohl die „gewöhnliche Wahrnehmung“ als auch die „aussergewöhnliche Wahrnehmung“ spirituellen Wissens zu erkennen und angemessen anzuwenden, dann wird uns dies erlauben, das optimale Gleichgewicht des Energieausdruckes in allen Aspekten unseres Lebens zu etablieren.
     


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