TECHNIK - 4: DIE 'Le-Teu-A' LINSE ERWECKEN*

Manifestieren und die LE-Teu-A Linse

Bewusstes Manifestieren ist eine Wissenschaft und eine Kunst, ein vollkommen natürlicher Prozeß, eine Fähigkeit, die unter natürlichen Umständen leicht entwickelt werden kann. Es ist nicht so, daß die Gabe des Manifestierens von uns genommen worden wäre: wir sind Manifestierungsmaschinen. Wir werden wortwörtlich dazu gebraucht, um die Vision einer wünschenswerten Realität Anderer, zu manifestieren. Die Verwendung der heliotalischen Technikkombinationen erlaubt dem Körperkreislauf, den natürlichen, christhaften Fluß wiederzuerlangen, indem eine bewusste und selbstermächtigende heliotalische Manifestationslinie innerhalb der natürlichen Körperströme geöffnet wird.

Die Veränderungen im EirA, ManA und ManU Energiefluß innerhalb des biologischen Organismus, welche durch sehr weit zurückliegende und schrittweise erfolgte Mutationen verursacht wurden, veränderten die Art und Weise, wie der bewusste Gedanke und die Absicht des mentalen 3D Körpers mit den Gesetzen der Energiephysik kommunizierte, die sich auf den gesamten Körper beziehen. Diese Mutationen verursachten eine schnelle Veränderung in der normalen Anatomie sowohl der Indigos als auch der Menschen, und das Gehirn, das Zentrale Nervensystems, das Hormonsystem und die Stoffwechselfunktion dazu, sich gegensich selbst zuwenden, was eine fortschreitende Energieverdichtung innerhalb des biologischen Systems hervorrief, die mit jeder Generation zunahm. Dieses veränderte die eigentlichen physischen Systeme, die wir einst besassen.

Der erste Schritt zum Wiedererlangen der Fähigkeit, bewusst zu manifestieren, hat mit einem buchstäblichen Energiekonstrukt innerhalb der Anatomie, sowohl der Menschen als auch der Indigos zu tun. In seinem gegenwärtigen veränderten Zustand wird dieser Aspekt die myopische (kurzsichtige) Linse genannt. In seinem natürlichen, christhaften Zustand wird es die LE-Teu-A genannt und die Erde oder die planetare Anatomie hat einen entsprechenden Aspekt namens Mahadra. Das Le-Teu-A Zentrum existierte einst als eine dünne physische Membran innerhalb der Gehirnstruktur im Bereich der Zirbeldrüse.

Als die Zirbeldrüse korrekt funktionierte, war ihre physische Struktur viel größer als sie es heute ist. Die Schrumpfung der Zirbeldrüse erfolgte als ein Resultat der Mutation der LE-Teu-A - Membran innerhalb der Zirbeldrüse.

Die LE-Teu-A ist das WIRKLICHE dritte Auge. Dieses schlafende, interdimensionale Nervenzentrum funktioniert als eine Entpolarisierungslinse, durch welche der mentale D3 Körper fähig ist, gewünschte christhafte Absichten und Manifestationen innerhalb des planetaren Strahlenkörpers zu lenken. Heliotalische Energien sind Frequenzen, die dazu verwendet werden können, um die Regenerierung von etwas zu beginnen, das einst ein physischer Teil unserer Körper war. Sie sind stark genug, um diesen schlafenden Zugang zum Manifestieren zu erwecken.

Dies ist ein Teil unseres Energiesystems, welches seinerseits Teil der natürlichen christhaften Strukturen ist, die uns einst erlaubten, unsere Absicht direkt in die planetaren Schilde zu legen, um sie genau im planetaren Strahlenkörper zu manifestieren, wo wir sie als Teil unseres Hologramms erfahren würden. Wir taten dies, indem wir die, durch unsere Absicht erstellte, Blaupause der Manifestation, , direkt in das planetare Schild, mit Verwendung des heliotalischen Energieflusses, einbetteten, um die Manifestation zusammen mit dem planetaren Bewusstsein zu erschaffen. Es ist die emotionale, D2, Energie, welche die Einprägung erschafft, die es dem gewünschten Ergebnis erlauben wird, sich im Hologramm um uns herum zu manifestieren. Deswegen empfiehlt die folgende Technik uns ,zuerst mit dem Gefühl zu erschaffen’.

Das Arbeiten mit der Technik Nummer 4 ‚Erwecken der LE-Teu-A Linse’ ist das Grundtraining, durch das die LE-Teu-A wieder zum Funktionieren gebracht werden kann.

Technik:

Vorbereitung: 1. Führe die 1. Technik, Die Lotusknospen Atmung aus; 2. Gefolgt von der 2. Technik, Die 24 ManA Atemzüge (welche optional sind, jedoch die Einprägung in der Le-Teu-A verstärken); 3. Entscheide Dich sorgfältig für einen einfachen erfahrungsmässigen Umstand oder für ein Objekt, daß Du in Göttlicher Ordnung manifestieren möchtest.

Technik 4:

  1. ATME ausgehend von der aktivierten Lotusblütenachse mit den 6 Spitzen langsam, kräftig und tief in den AzurA EIN und bilde einen Ball aus Heliotalischer Frequenz in der Größe einer Pampelmuse im AzurA Zentrum. ATME behutsam in den heliotalischen Ball AUS, der sich immer noch im AzurA befindet, wobei die Form des heliotalischen Balles unversehrt bleibt.

  2. ATME nochmals langsam und tief EIN, dann ATME KRÄFTIG AUS, indem Du das Ausatmen dazu verwendest, um den Heliotalischen Ball den zentralen senkrechten Energiestrom entlang, hinauf vom AzurA zum Le-Teu-A im Zentrum der Zirbeldrüse zu stossen.

  3. Stelle Dir vor, daß eine kleine Mikroscheibe aus Kupfermetall horizontal im Zentrum des Heliotalischen Balls innerhalb des Zentrums der Zirbeldrüse liegt. ATME KRÄFTIG EIN, indem Du einen weiteren Energiefluß aus Heliotalischem Strom vom AzurA direkt in die Kupfermikroscheibe im Innern der Heliotalischen Kugel bei der Le- Teu -A in der Zirbeldrüse am 11. Signet ziehst. ATME den Heliotalischen Strom in die horizontale Kupferscheibe AUS. Diese Scheibe ist die Le-Teu-A Linse.

  4. Atme behutsam und stelle Dir nun vor, daß der Heliotalische Strom die horizontale Kupferscheibe der Le-Teu-A DURCHFLUTET und die Scheibe dazu bringt zuerst zu vibrieren und eine kurze Tonserie auszusenden. Ob die Töne hörbar sind oder nicht, stelle Dir nun vor, daß die Kupferscheibe der Le-Teu-A Linse sich im UHRZEIGERSINN zu drehen beginnt (DIESELBE horizontale von links nach rechts Drehung im UHRZEIGERSINN, wie beim Drehen der oberen Merkaba Spirale.) Während die Scheibe der Le-Teu-A Linse sich dreht, stelle Dir vor, daß sie ihre Kupferfarbe verliert und in hellpastell silbernen Heliotalischen Farben zu glühen beginnt, desto schneller und schneller sie sich dreht.

  5. Atme 3 KRÄFTIGE, SCHNELLE Heliotalische Atemzüge EIN- UND AUS, eingeatmet vom AzurA nach oben und ausgeatmet in die Le-Teu-A Scheibe, um die Drehgeschwindigkeit der Le-Teu-A Scheibe auf eine kritische Massengeschwindigkeit zu beschleunigen.

  6. Atme behutsam und stelle Dir vor, daß die Le-Teu-A Scheibe ihre Spitzengeschwindigkeit erreicht, sich dann schnell auf ihren Rand stellt und somit eine Scheibe bildet, die einer sich auf ihrer Kante drehenden MÜNZE gleicht. Atme behutsam weiter und beobachte, wie die sich drehende münzenförmige Le-Teu-A Scheibe so schnell dreht, daß sie eine kleine drehende Kugel aus HELLSILBER-GODLDENEM LICHT wird.

  7. ENTSPANNE DICH, atme weiterhin behutsam und rufe Dir die Erscheinungsform oder die Absicht in Erinnerung, die Du zu erschaffen wünschst. FÜHLE ihre Wirklichkeit als wenn Du GENAU JETZT DIESE SACHE HAST oder SIE ERFÄHRST - lege Deine EMOTIONEN HINEIN. ERSCHAFFE ZUERST mit dem GEFÜHL, indem Du nötigenfalls eine Visualisierung hinzufügst. Konzentriere Dich mit BEDINGUNGSLOSEM FRIEDEN auf Deinen Prozeß, während Du die Le-Teu-A Kugel mit dieser gewünschten Sache oder dieser Erfahrung als emotionaler Energie durchtränkst … Wende dann den mentalen Fokus und Deine Aufmerksamkeit VOLLKOMMEN von der beabsichtigten Manifestation AB.

  8. ATME TIEF vom AzurA ausgehend EIN, indem Du Heliotalischen Strom zu der Le-Teu-A Kugel hinaufziehst und ATME dann mit einem KRÄFIGEN Stoß AUS, um die Le-Teu-A Linse ganz hinunter zum Erdkern und in eine hellsilberne, schalenartige Energieform im Zentrum des planetaren Schildes zu stossen. Diese schalenartige Struktur ist die planetare Mahadra Linse, der Punkt, in dem der Samen der Manifestation eingebettet wird.

  9. Atme behutsam, während die Le-Teu-A Kugel sich automatisch in der Mahadra-Schale niederläßt und beobachte, wie die Le-Teu-A Kugel sich als nächstes zu drehen AUFHÖRT und einen Energiestoß FREISETZT, der Deine Absicht in die Mahadra Schale überträgt. Die Le-Teu-A Kugel nimmt dann wieder ihre Scheibenform aus Kufpermetall an, „zieht sich“ automatisch den zentralen senkrechten Energiestrom „hoch und zurück“ zu ihrer Ausgansposition in der Zirbeldrüse beim 11. Signet.


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